Wärmepumpen

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Die Wärmepumpe nutzt die Energie auch schwacher, aber dafür reichlich vorhandener Wärmeträger und wandelt sie in nutzbare Warmwasserenergie höherer Temperatur um.

Dabei nützt man Kältemittel - Flüssigkeiten die bereits bei geringen Temperaturen verdampfen. Durch Veränderungen des Drucks wechseln die Kältemittel von dampfförmigem Zustand bei der Aufnahme der Wärmeenergie zu flüssigem Zustand bei Abgabe der Energie an den Heizkreislauf.

Das Kältemittel befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf, der durch den Wärmetauscher oder Verdampfer führt, in dem auch das Energiemedium z.B. das 8 bis 12° C warme Grundwasser fließt. Die niedrige Grundwasserwärme bringt das Kältemittel bereits zum Verdampfen, wobei dieses Energie aufnimmt. Es wird durch einen Kompressor angesaugt und verdichtet. Das so erhitzte und unter Druck stehende Kältemittel gibt dann in einem zweiten Wärmetauscher die Energie an den Warmwasserkreislauf ab und verflüssigt sich dabei wieder (Kondensation). Nach Durchlaufen des Expansionsventils steht das abgekühlte Kältemittel bei niedrigem Druck erneut dem Kreislauf zur Verfügung.

 

 

Voss Wärmepumpen aktuelle Produktpalette [1.865 KB]


 

 

So funktioniert eine Wärmepumpe

 

 

Sie besitzen bereits eine Wärmepumpe!

Denn nach dem gleichen Prinzip arbeitet auch Ihr Kühlschrank.


Dieser Link zeigt die Technik im Kühlschrank

 

 

Die Pflicht, die sich rechnet

Seit 1. Januar 2009 ist das Erneuerbare Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) in Kraft. Jeder Neubau muss ab jetzt seine Wärme zu einem gewissen Prozentsatz aus Erneuerbaren Energien gewinnen: Die Heizungen sollen dann mit mindestens 15% Solarwärme, mindestens 50% Geothermie oder mit mindestens 50% Biomasse betrieben werden.

Der Bund setzt auf bewährte regenerative Heizkonzepte, die eine hohe Wirtschaftlichkeit erzielen. Über das Marktanreizprogramm werden solche Heizungen im Bestand mit bis zu 500 Mio. Euro bis 2012 zusätzlich gefördert.

Das große Sparpotenzial von regenerativen Heizsystemen macht die Umrüstung auf Öko-Wärme auch für bestehende Häuser interessant. Der Abschied von einer alten Gasheizung lohnt sich nach 9 bis 14 Jahren, von einer Ölheizung schon nach 3 bis 5 Jahren. Hier kommen also Klimaschutz und langfristige Heizkostensenkung für den Häuslebauer zusammen - eine sinnvolle Entscheidung.

hier die Information dazu

 


 

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